Mich bewegt die Herausforderung, Arbeitsumfelder zu gestalten, in denen es Freude bereitet, sich mit Leib und Seele einzubringen, sodass persönliche Zufriedenheit für Mitarbeiter und wirtschaftlicher Erfolg für Organisationen sich verbinden.
Eine gute Kultur in Organisationen zu gestalten ist einer der wichtigsten Faktoren für das, was wir SOULful collaboration nennen. Nur wenn Wertschätzung, gegenseitiges Wohlwollen, Perspektivübernahme, Vertrauen, Ziehen an einem Strang mit einer guten Vorbildwirkung des höheren Managements und weitere Aspekte zusammenkommen, können Menschen ihr volles Potenzial entfalten und sich voll und ganz im Arbeitskontext einbringen. Psychologische Sicherheit ist dann etwas, was ganz natürlich entsteht und Leistung ist etwas, was die Mitglieder der Organisation ganz selbstverständlich einbringen möchten.
Bei subject:RESOUL bewegt bin ich Teil des Marketingkreises und darf mir zusammen mit meinen Kolleg:innen ausdenken, wie wir noch mehr SOUL in die Welt bringen und auf unsere Themen aufmerksam machen können. Ich behalte außerdem den Überblick über unsere Vision und Strategie in unserem obersten Leitungskreis und habe inoffiziell die Rolle des IT Help Desk. Eine Rolle, die ich sehr genieße, weil ich es schon als Kind geliebt habe, Dinge zu reparieren, die nicht mehr funktionieren wollten.
Ich arbeite …
- Als zertifizierter Anwender und Berater der Positiven Psychologie mit viel Achtsamkeit für Stärken und deren Einsatz, für positive Emotionen, Selbstführsorge und dafür, was das Leben und Arbeit bedeutsam macht.
- ohne formale systemische Ausbildung, dafür aber, vermittelt durch meine Kolleg:innen, mit systemischer Haltung und Tools.
- praxis- und lösungsorientiert, auf Augenhöhe und mit dem Glauben daran, dass Gleichwertigkeit Teams und Organisationen weit nach vorne bringt.
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Was ist Dir bei deiner Arbeit am wichtigsten?
Wilhelm von Humboldt hat gesagt: „Im Grunde sind es doch die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben.“ Dem stimme ich voll und ganz zu und würde sagen, dass das auch und ganz besonders fürs Arbeiten gilt. Ich habe das große Glück, in einer tollen Organisation zu arbeiten, die für mich so gut funktioniert, weil es großartige Menschen sind, mit denen ich zwar nicht immer einer Meinung bin, mir aber immer sicher sein kann, dass sie fachlich hervorragend sind, das Beste für unsere Organisation wollen (und dafür auch jederzeit persönlich zurückstecken würden) und weil sie immer mit den positivsten Absichten mit mir ins Gespräch gehen, wenn es Meinungsverschiedenheiten gibt.
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Was oder wer inspiriert Dich?
Da gibt es keine einzelne Person, mich inspirieren viele Menschen zu unterschiedlichen Dingen: Anne mit ihrer Leichtigkeit, ihrem Humor und ihrer Flexibilität, Lars mit seiner ruhigen und systemisch-analytischen Haltung, Nele damit, wie sie Störungen konsequent und frühzeitig anspricht, Daniel mit seinem wissenschaftlich-analytischen Blick, Sabine mit ihre lockere Art im Umgang mit anderen, Martin mit seiner Lebensfreude und Passung in alle Klient:innensysteme, Ewa mit ihrem Blick für Menschen und ihre Unternehmungslustige Art, Stefan mit seiner Fähigkeit, Dingen tief auf den Grund zu gehen, Julia mit ihrer unbeirrten Werteorientierung, Sascha mit seiner Konsequenz und Klarheit, Torben mit seiner Belesenheit bei gleichzeitiger Bescheidenheit und Annika mit ihrem wahnsinnigen Blick fürs Design (und ihrer dreckigen Lache)
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Welche Werte sind Dir besonders wichtig?
Ich mag Verlässlichkeit unglaublich gerne, bei mir und bei anderen. Sie ist die Basis für eine gute Zusammenarbeit, aber auch für Freundschaften. Vertrauen ist dann das, was am Ende die Qualität der Beziehungen ausmacht. Manchmal zu meinem Leidwesen gehört auch Leistung und damit verbunden Perfektion und Durchhaltevermögen zu meinen Werten. Das ist nicht immer angenehm, weil ich unfertige Dinge schlecht ruhen lassen kann, macht mich aber auch schnell, weil ich es genieße, Dinge abgearbeitet zu haben.
Ein Funfact über mich ist…
Ich liebe Sport und nehme mir viel zu wenig Zeit dafür. Über die Jahre haben sich viele Dinge angeeignet, die ich intensiv betreiben habe. In chronologischer Reihenfolge: Tennis, Tischtennis, Windsurfen, Taekwondo, Parcours, Ultimate Frisbee und demnächst hoffentlich Kajak fahren. Am meisten trauere ich meiner Ultimate Frisbee Karriere nach. Ein schöner Sport, in dem es keine:n Schiedsrichter:in gibt – die Spieler:innen klären alle Regelverstöße auf Augenhöhe miteinander.